| Jahrgang 4 (2000), Heft 1 | 10. November 2000 |
Offizielle Zeitung des Informatik-Forum Stuttgart e.V.
infos vergibt jährlich den "Preis für besondere studentische Aktivitäten im Bereich der Informatik und Softwaretechnik", um die Studierenden anzuregen, sich verstärkt für ihre Kommiliton(inn)en, für akademische Angelegenheiten und für das universitäre Leben einzusetzen.
Im Jahre 2000 wurde dieser Preis
Frau Hönle hat die studentische Zusammenarbeit in der (leider noch ausgelagerten) Fakultät Informatik nachhaltig unterstützt und durch ihre Beiträge bereichert. Zu nennen sind hier die kontinuierliche Mitwirkung an der Erstellung von Materialien für Studierende aller Semester, die tatkräftige Durchführung von Veranstaltungen der Fachschaft, die Mitarbeit im Fakultätsrat und in der Studienkommission, die Abwicklung von Informationsveranstaltungen usw.
Neben diesen Aktivitäten hat Frau Hönle in der Zeit vom Juli 1999 bis zum Juli 2000 den Aufbau, die Durchführung und die Evaluierung des ersten "Mentorenprogramms der Informatik und Softwaretechnik" konzipiert, maßgeblich mitgestaltet und vorangetrieben. Hierzu gehören die Planungen, die aufwendige Vorbereitungs- und Schulungsphase der Mentor(inn)en, die Koordinierung und die anschließende Auswertung. Zugleich hat sie sich trotz der hohen Belastung durch die Endphase ihres Studiums bereit erklärt, das nächste Mentorenprogramm erneut zu betreuen. Dieses hohe Engagement hat eine besondere Auszeichnung verdient.
Das Informatik-Forum Stuttgart gratuliert Frau Hönle zu Ihrer Tatkraft und ihrem zielstrebigen Einsatz für die Studierenden.
Der Preis wurde am 17.10.00 vom Rektor der Universität Stuttgart im Rahmen der Begrüßungsveranstaltung für Erstsemester im Hegelsaal der Liederhalle an Frau Hönle überreicht.
Bosch ist weltweit für viele Erzeugnisgebiete ein Begriff, so für elektrische und elektronische Kraftfahrzeugausrüstung, für Elektrowerkzeuge, Hausgeräte, für Thermotechnik sowie für Automationstechnik und Verpackungsmaschinen.
Es versteht sich fast von selbst, dass diese Erzeugnisse nicht ohne Informationstechnik realisiert werden können. Dies ist zum einen die Informationstechnik, die zum Entwurf der Produkte benötigt wird (CAD etc.) oder die in den Produkten selbst als Firmware steckt. Zum anderen benötigt ein weltweit tätiges Unternehmen aber auch eine grundlegende Informationstechnik, die sich über das ganze Unternehmen erstreckt.
Im Rahmen der Neuordnung der Datenverarbeitung bei Bosch wurde deshalb 1994 der Querschnittsbereich Informationsverarbeitung (kurz QI) gebildet. Seither hat er sich zum firmeninternen Dienstleister mit den Geschäftsfeldern
Vor dem Hintergrund des fortschreitenden globalen Wettbewerbs kommt der Kommunikations- und Informationstechnik eine besondere Bedeutung zu. Der QI unterstützt den Wandel von Bosch zu einem weltweiten Entwicklungs- und Fertigungsverbund durch
Mit diesem innovativen IV-Programm leistet der QI einen wichtigen Beitrag zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der Bosch-Gruppe weltweit.
Betrachtet man die Geschäftsfelder im Einzelnen, stellt man fest, dass der Lokale Benutzerservice der größte Bereich innerhalb des QI ist. Dessen Hauptaufgabe ist die Betreuung der Benutzer vor Ort in allen Fragen der Informationsverarbeitung. Zu den Dienstleistungen gehören
Ein Beispiel für eine hier angesiedelte Entwicklung ist das Konzept des Easy PC oder kurz PeaCy. Als Orientierungsgrundlage dient das Serviceprodukt ?Mietwagen". Ganz ähnlich erwartet ein Benutzer von seinem Rechner, dass es sich um ein sinnvoll ausgestattetes Markenfabrikat handelt, welches nicht veraltet ist und auf Anhieb läuft - und das alles natürlich zu einem guten Preis. Das PeaCy-Konzept erreicht diese Anforderungen durch ein Kernsystem aus zertifizierter Hardware und standardisiertem Betriebssystem in Verbindung mit ebenfalls standardisierter Basis-Software und einem Baukastenprinzip für individuelle bzw. abteilungs- oder standort-spezifische Software-Erweiterungen.
Effektiv bedeutet dies für einen Benutzer, dass er zur Installation eines neuen PCs diesen nur an das Netzwerk anschließen und einschalten muss. Betriebssystem und Standard-Software werden auf Tastendruck installiert.
Die Rechenzentren liefern die Infrastruktur für den Arbeitsalltag. Neben dem Betrieb ist ein weiterer Schwerpunkte der Aufbau von Server-Rechenzentren. Die unterschiedlichen Ansätze eines zentralen und dezentralen Betriebs sind hierbei für die Serverfarmen der SAP R/3-Systeme und das PC-Mail-System realisiert.
Die Basis für den globalen Betrieb ist ein weltweites, firmeneigenes Netzwerk zur integrierten Übertragung von Daten und Sprache, das Bosch Corporate Network (BCN). Außer zu den europäischen Standorten existieren unter anderem Verbindungen in die USA, nach Südamerika, Südafrika, Australien sowie in den Südostasiatischen Raum, nach Japan und China. Dieses Netzwerk stellt ebenfalls abgesicherte Verbindungen zu Geschäftspartnern bereit.
Hier einige Zahlen, um die Größenordnung der Bewegungen auf dem Netzwerk zu verdeutlichen. Im Intranet von Bosch sind ca. 200.000 Seiten abgelegt. Hierauf werden täglich 230.000 Zugriffe verzeichnet. Gleichzeitig greifen Bosch-Mitarbeiter 8.000 mal pro Tag auf das Internet zu. Die Internet-Seiten von Bosch werden jeden Tag 79.000 mal abgerufen. Wenn man jetzt noch berücksichtigt, dass im PC-Mail-System über 85.000 Benutzer aktiv sind, kann man sich vorstellen, was ?Netzverkehr" im Falle von Bosch bedeutet.
Zu den Anwendungssystemen gehören
Der QI bietet hier Anwenderberatung, die von der Weiter- und Neuentwicklung bis hin zur Planung der Systemarchitektur der Zukunft reicht. Auch attraktive Themen der Gegenwart, wie Intranet- und Internet-Techniken oder ganz aktuell e-Commerce werden hier vorangetrieben.
Ein Mitarbeiter hat das Spektrum des QI einmal treffend folgendermaßen beschrieben: ?Nehmen Sie ein umfassendes Lehrbuch der Informatik zur Hand. Suchen Sie eine zufällige Stelle auf einer beliebigen Seite. Egal welches Thema dort behandelt wird, Sie finden es bei Bosch!"
Kontakt: Robert Bosch GmbH, QI/ASN1, Dr. Dammert, Telefon 0711 / 811-31283, Email Juergen.Dammert@de.bosch.com
Unter maßgeblicher Führung des IPVR erhielt im Jahre 2000 ein Projektantrag im Rahmen des IST-Programms (Information Society Technologies) des fünften Rahmenprogramms der EU den Zuschlag. Bei einer Auslesequote von deutlich über 1 zu 10 ist das für das Konsortium ein großer Erfolg. Unter dem Titel "SCOOP - Sophisticated Co-operation in Dynamic SME Networks Based on Co-operative Planning and Control" arbeitet nun ein internationales Konsortium aus 9 Partnern (Italien: TEAM; Portugal: Alfamicro, Socopovoa; Österreich: Krammer Flexo Print, Tiroler Repro, Reproteam; Deutschland: flexis GmbH, Fraunhofer IPA, IPVR) zusammen an dem Ziel, ein neuartiges Planungssystem in hochdynamischen und vernetzten Produktionsumgebungen zur Verfügung zu stellen. Basierend auf lokalen und globalen, an Veränderungen sich adaptierende Planungsverfahren sollen KMUs kooperieren können, um gemeinsam ihre Aufträge effektiv und wettbewerbsfähig zu erfüllen. Als Demonstratorszenarien wurden die Druck- und Bekleidungsindustrie gewählt. Die Laufzeit des Vorhabens beträgt 30 Monate. Übrigens: Der Kontakt zur flexis GmbH erfolgte über infos während der Kontaktmesse im Dezember 1999.
Wir wissen, dass die heutige Universität Stuttgart schon 1829 als Baugewerkschule gegründet wurde. Bei der Einschreibung als neue akademische Bürger der Technischen Hochschule Stuttgart bekamen wir in den 50er Jahren Immatrikulationsurkunden, die vom Rektor eigenhändig unterzeichnet waren. Einen solchen gab es nämlich schon seit 1900.
Die organisatorische Struktur der T.H. Stuttgart blieb mir allerdings so lange verborgen, bis ich 1962 zur Doktorprüfung geladen wurde. Professor Meckelein hatte als Dekan der Fakultät Natur- und Geisteswissenschaften den Vorsitz. Von seiner Sekretärin erfuhr ich beiläufig, dass die T.H. Stuttgart aus drei großen Fakultäten besteht: Bauingenieurwesen, Maschinenbau und Elektrotechnik sowie Natur- und Geisteswissenschaften. Darunter gab es Abteilungen für Mathematik, für Physik, usw. sowie dort angesiedelte Institute als Träger der Forschung und Lehre.
Die neue Grundordnung 1970Die Hochschulreform, die ab 1968 eine Demokratisierung unserer Hochschulen zum Ziel hatte, löste die alten Fakultäten auf. Die "neue Universität" bestand fortan aus 18 Fachbereichen, einer davon war die Mathematik. Von dieser Auffächerung versprach man sich eine effizientere Arbeitsweise in kleineren Einheiten, die für Lehre und Forschung zuständig wurden. Das beschlussfassende Gremium eines Fachbereichs hieß "Fakultät", an seiner Spitze stand ein Dekan.
Seit dem Wintersemester 1970/71 gibt es in Stuttgart den Diplomstudiengang Informatik. Er wurde im Fachbereich 13: Mathematik angesiedelt, wie auch das 1972 gegründete Institut für Informatik, das aus dem Lehrstuhl von Prof. Dr. W. Knödel hervorging.
Der Fachbereich InformatikSchon bald erlebte die Informatik Erfreuliches: Weil sie inzwischen aus mindestens vier Professuren bestand, konnte sie im Sommersemester 1975 aus der Mathematik ausgegliedert werden und bildete fortan den neuen Fachbereich 19: Informatik. Sein Gründungsdekan war Prof. Knödel.
Diese Selbständigkeit währte allerdings nicht lange. Das neue Universitätsgesetz von 1978 wies Züge einer "Gegenreformation" auf. In allen beschlussfähigen Hochschulgremien hatten die Professoren nun die absolute Mehrheit. Die Fachbereiche - die nun wieder den Namen "Fakultät" trugen - mussten aus mindestens zehn Professoren bestehen; die Stuttgarter Informatik hatte damals aber nur sieben. Der Antrag der Universität, für die Informatik trotzdem eine eigene Fakultät zu belassen, wurde vom Minister abgelehnt.
Die Fakultät 10: Mathematik und InformatikSo flüchtete die Informatik im Februar 1979 in die Arme ihrer älteren Schwester, der Mathematik, und bildete mit ihr gemeinsam die Fakultät 10: Mathematik und Informatik. Im November 1988, als die Informatik 18 Jahre alt und damit volljährig wurde, gelang ihr durch Zuweisung weiterer Professuren erneut der Schritt in die Selbständigkeit.
Die Fakultät 14: InformatikDas Ministerium für Wissenschaft und Kunst hat im Sommer 1988 einem entsprechenden Antrag der Universität Stuttgart zugestimmt. Zur Gründungfeier der neuen Fakultät 14: Informatik kam der Minister persönlich. Neben besten Wünschen brachte er die erfreuliche Nachricht mit, dass es künftig in dieser Fakultät neben dem bestehenden Institut für Informatik (IfI) ein neues "Institut für Parallele und Verteilte Höchstleistungsrechner" (IPVR) geben solle. Der erste Dekan war wieder Prof. Dr. W. Knödel.
Die positive Entwicklung unserer Fakultät Informatik ist - insbesondere in den letzten fünf Jahren - an den vielen Studienanfängern, am neuen Diplomstudiengang "Softwaretechnik", an neuen Professoren, die zukunftsweisende Forschungsprojekte initiierten, und nicht zuletzt an der Integration und am zunehmenden Gewicht der Informatik innerhalb der Universität Stuttgart abzulesen. Symbol dafür ist die Konzeption und Planung eines neuen Informatikgebäudes mitten im Hochschulzentrum Stuttgart-Vaihingen.
Die ZukunftSo gäbe es nur Erfreuliches zu berichten, hätte nicht der Baden-Württembergische Landtag 1999/2000 abermals ein neues Universitätsgesetz verabschiedet. Demnach darf ab dem Jahr 2002 keine Fakultät aus weniger als 20 Professuren bestehen.
Dies bedeutet aber leider nicht, dass die jetzige Fakultät Informatik mit derzeit 17 Professuren - darunter zwei neuen Stellen in Besetzung - nun rasch ergänzt wird. Nein: Alle Fakultäten, die diese Sollzahl nicht erreichen, müssen sich auffüllen oder mit anderen zusammenschließen.
Außer der Karlsruher Informatikfakultät erreicht keine der anderen im Lande (Freiburg, Tübingen, Stuttgart oder Ulm) die geforderte Sollzahl 20. Sie alle befinden sich jedoch in rascher Entwicklung und werden - früher oder später - aus 20 Professuren bestehen. Begründete Anträge auf Ausnahmeregelungen, über die das Ministerium nach den Landtagswahlen 2001 entscheiden würde, hätten vielleicht Erfolg. Was für Wege gibt es noch?
Wenn die Informatik eigenständig bleiben möchte, so könnte sie versuchen, aus anderen Fakultäten (einzelne) Professoren "abwerben". Dies brächte aber wohl erhebliche Unruhe in die betroffenen Fakultäten und Institute - bis hin zur Gefährdung ihres Weiterbestands. Die Fakultät Informatik könnte sich auch mit einer anderen betroffenen Fakultät zusammenschließen, etwa der Mathematik oder der Elektrotechnik und Informationstechnik, zu der in den letzten Jahren durch Kooperationen und durch den gemeinsamen Master-Studiengang INFOTECH vielfältige Beziehungen bestehen.
Die Informatik könnte auch die Gründung einer neuartigen Fakultät "Informatik und Informationstechnik" initiieren - als Heimat für alle theoretischen, praktischen und anwendungsorientierten Informatiker(innen), die derzeit unserer Fakultät, aber auch der Informationstechnik, der angewandten Mathematik, dem Hochleistungsrechenzentrum, der Geo-Informatik, der Wirtschaftsinformatik und so weiter angehören.
NachwortDer Chronist kann über diese Weichenstellung für die Stuttgarter Informatik nicht mehr (mit-)entscheiden. Er hält eines aber für sicher: Das nächste Hochschulgesetz kommt bestimmt. Es regelt dann erneut, aus wie vielen Professuren eine Fakultät mindestens bestehen muss. Sind es dem Trend folgend dann 30, 50 oder gar 90 - und kehren wir auf diesem Wege wieder zu den drei ursprünglichen Fakultäten von 1960 zurück?
Am Mittwoch den 15.11.00 findet die nächste
infos-
Der Arbeitskreis hat eine Broschüre über "Akkreditierung von Studiengängen" (von V. Claus und H. M. Kern, 75 Seiten) erstellt, in der die künftigen Akkreditierungen vorgestellt und die Stuttgarter Studiengänge Informatik, Softwaretechnik und Information Technology hiernach untersucht werden. Dieses Heft ist allen Mitgliedern im September zugegangen.
Nach dem neuen Universitätsgesetz Baden-Württembergs bilden der Dekan,
die Prodekane und ein Studiendekan den Fakultätsvorstand, der - nach
Ansicht des Gesetzgebers - eine Fakultät effizienter leiten kann.
Gewählt wurden:
Dekan: Prof. Dr. Volker Claus
Prodekan: Prof. Dr. Erhard Plödereder
Studiendekan Informatik: Prof. Dr. Utz Baitinger
Studiendekan Softwaretechnik: Prof. Dr. Jochen Ludewig.
Die Wahl erfolgte offiziell für 4 Jahre. Sofern sich jedoch, wie im
Gesetz vorgesehen, die Fakultäten der Universität neu ordnen, verkürzt
sich die Amtszeit bis zum 30.9.2002.
Diplom: 405.
Informatik: 324
Softwaretechnik: 81
Lehramt und Magister: 16
Hinzu kommen mehr als 40 Studenten des neuen Masterstudiengangs
Information Technology sowie diverse Nebenfachstudierende. Die Fakultät
führt weiterhin vier weitere Grundvorlesungen für Studiengänge anderer
Fakultäten durch.
(Autoren: Lafrenz, Schanz, Schulé) Die "Robot World Cup Initiative (RoboCup)" fördert die Forschung im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) und Robotik durch ein standardisiertes Problem, an dem unterschiedliche Technologien und Konzepte verglichen werden können (http://www.robocup.org).
In diesem Jahr beteiligte sich das vor etwa zwei Jahren gegründete CoPS-Team (Cooperative Soccer Playing Robots Stuttgart, Lehrstuhl Bildverstehen, Prof. P. Levi) des IPVRs der Fakultät Informatik zum zweiten Mal an der Weltmeisterschaft im Roboter-Fußball in der "Middle Size League". Diese wurde vom 28. August bis zum 3. September 2000 in Melbourne ausgetragen.
Insgesamt traten 15 Mannschaften in der "Middle Size League" an, die in zwei Gruppen aufgeteilt wurden. Die ersten vier Mannschaften jeder Gruppe kamen weiter und spielten um den Titel.
Aufgrund von Problemen mit der gekauften Roboter-Hardware und der sehr starken Gruppe ist das CoPS-Team sehr unglücklich als Gruppenfünfter bereits in der Vorrunde ausgeschieden.
Die ersten drei Plätze wurden an Mitglieder dieser Gruppe vergeben. Das Endspiel wurde zwischen dem italienischen GOLEM Team und CS Freiburg ausgetragen. Hierbei konnte sich Freiburg den Weltmeistertitel wieder zurückerobern. Siehe hierzu auch http://www.robocup2000.org
Im nächsten Jahr wird vom 8. bis zum 10. Juni in Paderborn die erste offizielle offene deutsche Meisterschaft stattfinden. Diese Meisterschaft soll als Trainingslager für den fünften RoboCup vom 4. bis zum 10. August 2001 in Seattle dienen. Das CoPS-Team hofft, an beiden Wettbewerben teilnehmen zu können.
Die Ergebnistabellen und einige Impressionen der Weltmeisterschaft in
Melbourne finden sich unter den URLs
http://www.informatik.uni-stuttgart.de/ipvr/bv/projekte/cops/
http://www.robocup.org/
http://www.robocup2000.org/
Verschiedene Werbemaßnahmen haben die Mitgliederzahlen im Jahre 2000 weiter ansteigen lassen. Sehr erfreulich ist die Zunahme bei den Mitgliedsfirmen. Seit Jahresbeginn sind weitere 33 Firmen infos beigetreten. Damit hat infos 75 Mitgliedsfirmen. Die Zuwachszahl bei persönlichen Mitliedern liegt bei 26. Unbefriedigend ist nach wie vor die geringe Resonanz bei den Studierenden. Unter den jetzt insgesamt 303 infos-Mitgliedern sind weniger als 10% Studierende.
Gegen geringe Gebühren unterhält infos eine Stellenbörse im Internet.
http://www.infos.informatik.uni-stuttgart.de/boerse/
Ansprechpartner: Herr Prote.
GI-ACM Regionalgruppe
Vortrag 1. Mittwoch im Monat
Siehe auch www.uni-stuttgart.de/External/gi-rg-s/
Informatik Kolloquium
in der Regel Dienstag 17.00 Uhr
Siehe unter www.informatik.uni-stuttgart.de/kolloquium/
Arbeitskreis Industriekontakte
Mitarbeit ist willkommen. Ansprechpartner:
Prof. Hieber.
Arbeitskreis Evaluation und Akkreditierung
Siehe oben. Mitarbeit ist willkommen. Ansprechpartner:
Prof. Claus.
Ludwig Hieber, Volker Claus, Jürgen Dammert
Vorstand des Informatik Forum Stuttgart e.V.
infos
c/o Breitwiesenstraße 20-22
70565 Stuttgart
Tel. 0711 7816 203
Fax über 0711 7816 220
infos@informatik.uni-stuttgart.de